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Rückblick: familienorientiertes Wochenende PDF Drucken E-Mail

… über Pfingsten in der Heimvolkshochschule “Gottfried Könzgen“ KAB/CAJ e.V. in Haltern am See:

Um den Jahreswechsel 2oo7/o8 fing die Vorfreude an und die Freude ist mitgezogen bis heute!

Am Freitag vor Pfingsten war es dann endlich so weit: Zwischenstopp
5 Familien, 1 Alleinerziehende mit Tochter, 4 Großelternpaare — insgesamt 19 Erwachsene und 13 Kinder — machten sich auf den Weg nach Haltern am See, teils per PKW, teils per Zug zum NRW—Schöner—Tag—Tarif.
Heimvolkshochschule “Gottfried Könzgen“ KAB/CAJ e.V.Das Bildungshaus der KAB/CAJ liegt inmitten eines herrlichen Laubwaldes auf dem Annaberg unweit von Haltern. Begleitet wurden wir in den 5 Tagen von strahlender Sonne und Super—Wetter! Familienorientiert sollte diese Zeit werden. Das hatten sich die Verantwortlichen vorgenommen und hatte das Haus auch versprochen. Es ist auch so gewesen! Wir wurden herzlich empfangen, konnten am ersten Abend auf spielerische Art das Haus entdecken und während des leckeren Abendessens trafen auch die letzten Gruppenteilnehmer ein.
Morgens um 07.30 Uhr wurden wir grundsätzlich von derwecken Kinderbetreuung mit Gitarre und lustigen Liedern geweckt. “Guten Moooorgen“ klang es über den Flur und schließlich saßen Klein und Groß auf dem Boden und sangen/klatschten mit. Auf das abwechslungsreiche und gesunde Angebot der Küche freuten wir uns von Tag zu Tag mehr. Nach dem Frühstück trafen wir uns draußen in einem großen Kreis zu Lockerungsspielen. Alt spielte mit Jung auf Anweisung der Kinderbetreuerinnen. Das machte uns für den Tag fit und machte auch Spaß.
An jedem Tag gab es die wichtige Arbeitseinheit für die Erwachsenen: Referat und Gesprächsaustausch: „Wie geht es der Familie? Bestandsaufnahme zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Familie“ „Ohne Familie ist kein Staat zu machen — aktuelle Fragen der Familienpolitik“. Nur um einiges zu nennen.
Arbeit in HalternSchnell hatten wir 4 Zuordnungspunkte: GRENZEN — POLITIK — KIRCHE — HOMEPAGE; und es wurde klar, verbandliche Strukturen braucht man, um was umzusetzen. So ergab sich für uns die Erkenntnis, wir haben Hausaufgaben zu machen. Ein erster Schritt soll das Angebot für Familien von schulpflichtigen Kindern über die derzeitige Schulsituation sein und zwar zum Thema: „Bildung contra Turboschule.“

Die verbleibende Freizeit nutzten wir gemeinsam mit Spiel und Spaß — Planwagenfahrt — Schnitzeljagd — Grillen — Eis essen — Fahrt zum Halterner See — Singen und Klönen bis in die Nacht hinein. Und unsere Kinder spielten mit den Betreuerinnen auch zu später Stunde noch. Als es am Dienstag zum Abschied kam, liefen sie den 3 Mädels winkend hinterher.

 

Den Pfingstgottesdienst feierte mit uns in der lichtdurchfluteten Hauskapelle der ehemalige Diözesanpräses der KAB von Münster, Hans Sander. “Heiliger Geist — Geist der Freiheit —bewahre uns davor, uns in Nebensächlichkeiten zu verlieren und schenke uns das Gespür für Wesentliches. Lass Offenheit und innere Freiheit für dich und füreinander wachsen“, so sprachen wir im Schlussgebet.
In diesen 5 Tagen sind wir uns näher gekommen und waren uns einig:

 

So was oder Ähnliches möchten wir wiederholen!

An dieser Stelle sagen die Verantwortlichen herzlichen Dank der Katholischen Stiftung Sozialwerk St. Severin für die großherzige Unterstützung für die Kinder der Familien!

Die Kinder und Ihre Betreuerinnen

Der Vorstand der KAB Eilendorf